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Agave mapisaga Trel. ssp. mapisaga

Contr. U.S. Natl. Herb. 23: 130. 1920.


Cultivar Agave

Typ: Mexiko, D. F. Trelease 147 MO.

Agave mapisaga bildet einen kurzen, kräftigen Stamm. Die maßiven, offen ausgebreiteten, sprossenden Rosetten sind 2–2,4 m hoch und 4–4,8 m breit. Die variabel angeordneten, an der Basis dicken, linealisch, fleischigen, gestreiften, grünen bis bläulichen Blätter sind 185–250 cm lang und 19–25 cm breit. Die Blattränder sind unregelmäßig gezahnt. Der braune bis graue Enddorn wird 3-5 cm lang.

Der rispige Blütenstand wird 7–8 m hoch. Die großen gelben Blüten sind 80–100 mm lang.
Sie erscheinen an variabel angeordneten, weit ausgebreiteten Verzweigungen im oberen Bereich des Blütenstandes.

Die trichterförmige Blütenröhre ist 14–21 mm lang.

Die variabel geformten, holzigen dreikammerigen Kapselfrüchte sind 16-40 mm lang und bis 18 mm breit.
Die dünnen, schwarzen Samen sind bis 7 mm lang und bis 5 mm breit.

Das Verbreitungsgebiet von Agave mapisaga ist nicht bekannt. Es handelt sich um eine Kulturpflanze die in Mexiko zur Mezcal-Produktion angepflanzt wird.

Agave mapisaga ist ein Vertreter der Serie Salmianae. Typisch sind die langen, linealischen Blätter.
Sie ähnelt der nahen Verwandte Agave salmiana Gentry (1982, S. 603).

Exemplare finden sich im Ruth Bancroft Garten in Walnut Creek, Kalifornien und in mediterraen Regionen in Europa.
 
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